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Unser Sportwart Jonah Sonntag bittet um Mithilfe bei seiner Masterarbeit durch Teilnahme an einer 5-minütigen Umfrage, Teilnahme über diesen Link: Direktlink zu Umfrage von Jonah Sonntag

DMM: Preetz: 1. Tag Anreise

Mehrere Optionen hatten wir zur Verfügung.
Nachdem feststand, dass wir in der Jugendherberge Schönberg unterkommen werden, kristallisierte sich mehr und mehr heraus, dass die Anreise mit der Bahn für die lange Fahrt für die Schüler die am wenigsten anstrengendste und auch interessanteste Anreisemöglichkeit war.
Unterstützt und noch zusätzlich ausgestattet von unserem Sponsor saarVV und begleitet von vielen guten Wünschen ging es am Freitag um Viertel vor sechs auf die Reise.

Brigitte, Armin und Christian fuhren mit dem Auto, die Kids, Marius, Olli, Carsten und Stefan im Zug.
Das Umsteigen in Saarbr?cken und Mannheim funktionierte problemlos und dann sa?en wir im ICE, der in der Spitze fast 270 Sachen erreichte.
Auch wenn er gut gef?llt war, gab es gen?gend Platz, um sich die Beine zu vertreten und trotz dieser Geschwindigkeit kamen wir in Hamburg mit einer Viertelstunde Versp?tung an, so dass die Zeit des Wartens auch nur eine halbe Stunde betrug. Zu kurz, um mehr von Hamburg zu sehen, aber lang genug, um g?nzlich stressfrei den Zug nach Kiel zu erreichen.
Es war Kieler Woche und das merkte man dem restlos gef?llten Zug auch an.
Die Gegend war sehr sch?n und die Erwartung stieg. Vom Bahnhof Kiel hat man einen guten Blick auf die vor Anker liegenden Schiffe und ein gro?er Dreimaster war auch ohne Segel ein imponierender Anblick.
Mit den angemieteten Autos ging es nach Sch?nberg und da trafen wir mit den Sch?lern aus Heilbronn auf die ersten Mitstreiter.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten ging es Richtung Preetz. 12 Tische bei 16 Mannschaften, gut es gab noch eine weitere Einspielhalle, was uns aber nicht beim Check In mitgeteilt wurde, sondern was wir erst wesentlich sp?ter erfuhren.
Dieses Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, sollte man bei einer DMM ?berdenken. Hilfe seitens des Durchf?hrers gab es jedenfalls keine, au?er dass wir dann doch von der anderen Halle erfuhren.
Die anderen waren gut, aber das hatten wir so auch erwartet. Erste Anmerkung, beim Einspielen m?ssen unsere Sch?ler zielstrebiger werden.
Ganz in der N?he Kaliforniens und Brasiliens gingen wir mit Pizzen abends an den Strand und es war ein malerischer Abend. So sch?n, dass wir sogar zu sp?t zum Deutschlandspiel in der Jugendherberge kamen.
H?tten wir nur Ferngl?ser mitgebracht, dann w?re das Raten, ob der Ball in dem kleinen Bildschirm wirklich im Tor ist, nicht so schwierig gewesen.
Wir waren ein gutes St?ck n?rdlich von Saarlouis. Sehr lange blieb es hell und selbst nach dem Spiel konnte man noch eine kleine Partie Fu?ball spielen.
Die Heilbronner mussten nach der ersten Halbzeit ins Bett und Fu?ball spielen durften sie wegen der Verletzungsgefahr auch nicht. Upps.

In unserer Rubrik Galerie sind die ersten Eindr?cke eingestellt. Viel Spa? mit den Schnappsch?ssen.
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